Zeitqualität

Ein Blick auf den Monat September

Auch über diesen Monat muß man nicht viel sagen: alles auf Anfang, - nämlich die Monate Januar bis März. Diese Phase wiederholt sich. Gefragt ist u. a. Transformation statt Revolution. Ganz einfach zur Besinnung kommen und sich zu fragen, was haben wir aus der Zeit und vor allem aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Dazu haben wir noch bis Anfang Oktober die Chance. Danach gibt das Universum noch mehr Gas.
Nein, ruhiger wird es in den kommenden Wochen wirklich nicht. Um den Vollmond (2. September) herum sieht es zunächst positiver aus, aber dennoch dürfte sich die aufgeheizte Stimmung rasch hochschaukeln. Die Polarisierung und Extreme bleiben uns erhalten, sie wachsen noch bis Ende des Monats an. Enthüllungen, noch mehr alternative Fakten. Frust staut sich an, und spätestens ab der Mitte September dürfte er sich entladen. Impulskontrolle und konstruktives Vorgehen wären zwar sinnvoll, doch die 2. Hälfte September steht eher für hirnfreie Zeiten. Zum einen wird Mars rückläufig (10. September) und Jupiter läuft wieder ab dem 13. September vorwärts. Anregende Zeiten, die eine Art Station mitten im Chaos markieren. Auf jeden Fall interessante Tage. Nicht empfehlenswert aus Astrologensicht ist jetzt etwas Neues anzupacken, speziell nicht Konkurrenz anzugreifen, einen Krieg anzuzetteln u.ä. Das kann alles schief gehen, Werkzeuge gehen kaputt und das Begonnen wendet sich gegen denjenigen, der das losgetreten hat. Doch um den 17. fühlen sich insbesondere die Politiker extrem selbstbewußt. Ab dem 21. bedrohen sich womöglich erbitterte Feinde (man suche sich das Passende selbst aus) und die Zwänge („es ist alternativlos“) werden mehr. Der Druck und die Aggressivität steigern sich dann ab dem 24., gepaart mit hemmungslosem Hass und Desinformationen, wenn`s ganz besonders schief laufen sollte. Mit dem Monatsende und den ersten Tagen des Oktobers erreicht der Druck den Höhepunkt. Gut, daß die Astrologie unwissenschaftlich ist, oder?
Der praktische Tipp für Normalos: versuchen Sie sich möglichst zivilisiert zu benehmen, denken Sie selbst und seien Sie speziell bei Sport oder im Straßenverkehr bis Mitte November extra vorsichtig. Außerdem ist die Zeit bis auf weiteres gut, um alles in Ordnung zu bringen, Sachen zu reparieren usw. Danach könnte es wesentlich teurer werden. Keine günstige Zeit hingegen im Moment für Neuinvestitionen oder überhaupt für Finanzen. Dazu mehr im Ausblick auf den Oktober.

Ein Bllick auf den August

Viel muß man über den Monat nicht sagen: jede Menge Aggressivität und Unruhe. Die Menschen sind streitsüchtig, nervös und unbesonnen. Von einem entspannten Ferienmonat jedenfalls keine Spur.
Die Politiker, aber auch ganz normale Menschen neigen zur Kopflosigkeit, haben keinen Durchblick, sind gereizt und aggressiv. Das gilt vor allem für die ersten Tage des Monats. Am 3. August ist ein Vollmond mit allem, hinzukommt ab dem 5. August auch noch der Größenwahn, und zwar bis zum 20. August. Alles in XXL gedacht, Helden tun sich hervor. Wenig Vernunft, aber dafür lautstark verkündet. En Fortschritt wäre es schon, wenn es nur bei verbalen Attacken bliebe, nicht zu einem regelrechten Krieg ausarten würde. Besonders zwischen dem 10. bis 15. August ist die Zeit günstig für Fanatiker: Tage des Zorns. Angestaute Aggressivität kann sich da entladen, zugleich drohen harte Gegenmaßnahmen der Mächtigen. Selbst in der Natur kann es um diesen Zeitraum herum zu ungewöhnlichen Erscheinungen kommen (extremes Wetter, Wind, Erdbeben), denn Uranus wird am 15. rückläufig. Ab dem 25. (bis etwa zum 4. September) stehen Beziehungen, Verträge und wohl auch wieder Finanzen (Schulden in erster Linie) im Fokus. Umbrüche und radikale Veränderungen kündigen sich an, weil Verträge gebrochen werden, Vereinbarungen nicht mehr gelten (privat und weltweit). Machtspiele und Eifersucht allenthalben.
Was läßt sich tun? Mäßig und mit Augenmaß Sport treiben, Vorsicht bei der Wortwahl walten lassen und Nerven behalten.

Ein Blick auf den Juli

Mit Sicherheit kann man nur folgendes feststellen: angesichts der Tatsache, daß jetzt Merkur bis zum 12 Juli rückläufig ist, ist es klar, daß die Großmächte keine Astrologen beschäftigen. Jetzt ist keine Zeit für Verhandlungen. Vielleicht beruhigend für Menschen, die nur Wissenschaft gelten lassen wollen. Doch gerade jetzt finden wichtige Verhandlungen statt: die Ergebnisse werden sich nicht sehen lassen. Zumal auch Schwergewichte unter den Planeten (Jupiter, Saturn, Neptun, Pluto) rückläufig sind. Mit andere Worten: es geht eigentlich um Verarbeiten, nicht aber um etwas Neues. Aus dem Bauchgefühl zu handeln, bringt nur Ärger in der nächsten Zeit.
Gleichzeitig mit der Sommersonnenwende ist/war auch noch eine Sonnenfinsternis (21. Juni, hier nicht sichtbar) zu beobachten. Keine gute Perspektive, wiewohl es um Perspektiven und neue Ideen im Zusammenleben gehen sollte. Zumindest darüber nachzudenken, wäre eine gute Idee. Den Schwung in die Bude bringt ab dem 28. Juni Mars. Für mehr als ein halbes Jahr wandert er hin und her durch den Widder (Tatendrang, Aggressivität, Konkurrenzdenken). Sie dürfen sich es selbst ausmalen: unentschlossen und rückwärtsgewandt plus Volldampf voraus. Zugleich spontan und brutal mit dem Kopf durch die Wand gehen. Unüberlegt und kein Durchblick. Und gänzlich frei von Logik und Vernunft.
Mitte Juli könnte die Hilflosigkeit hinsichtlich der Ereignisse vom Januar/Februar erneut und vermehrt auftauchen. Wir suchen den Helden, den starken Mann, der uns sagt, wo es langgeht. Denn Saturn kehrt bereits am 3. Juli wieder in den Steinbock zurück, also nochmals mehr von demselben, was Anfang des Jahres schon große Rolle gespielt hat: Regeln, Vorschriften, Zucht und Ordnung. Alte autoritäre Strukturen dürfen sich erneut austoben. Gleichzeitig aber suchen unterdrückte Aggression und Wut in diesem Monat ganz deutlich nach einem Ventil – egal welcher Art. Radikalisierung von vielen Lebensbereichen dürfte das Ergebnis sein (ja, da geht noch was). Die neue Zeit bahnt sich irgendwie an. Wie, das ist hier die Frage. Vorher aber brauchen wir noch ein paar Sündenböcke, missionieren mit Feuer und Schwert.
Zum Monatsende (zwischen 27. bis 30. Juli) sollte man seine Schritte gut abwägen, weil damit für die kommenden Monate die Weichen gestellt werden. Privat und politisch. Die Entscheidungen (möglichst gewissenhaft und ehrlich) haben tiefgreifende Konsequenzen.

Ein Blick auf den Juni

Zurück zu der Prognose für April und Mai - mit der zweiten Hälfte Mai geht es darum, das Erlebte zu verarbeiten, emotional zu verdauen und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Wie schon Konfuzius sagte: der Weise lernt aus den Fehlern der anderen, der Dummkopf aus den eigenen. Im Herbst stehen nämlich diesbezügliche Entscheidungen an: gesellschaftliche Normen und Werte, Umgang mit Macht und Verantwortung.
Davon ist am Juni-Anfang nicht mehr viel zu sehen. Am 5. Juni stehen der Vollmond und eine Mondfinsternis. Die Lage dürfte ziemlich angespannt sein, mit viel Aggressivität in der Luft, günstig fürs Ausrasten. Unfälle und Anschläge sind nicht auszuschließen. Ideale werden mit Gewalt in der Welt durchgesetzt. Und so bleibt es bis ca. zum 10. Juni. Danach sind einige Tage eher besinnlich, sogar spirituell. Vieles allerdings kann wie der Schlag ins Wasser werden. Und wenn wir schon beim Wasser sind, da könnte es etwas (ggf. auch von Erdöl) zu viel davon geben. In der Natur nämlich.
Ab dem 18. Juni ist Merkur wieder einmal rückläufig. Diesmal im Zeichen Krebs: enorm viele Emotionen stehen dem klaren Denken im Wege. Kindische Debatten, Dichtung statt Wahrheit, ja, da geht wirklich noch mehr, und zwar bis zum 12. Juli. In diesen Wochen sollte man Verträge mit höchster Vorsicht unterzeichnen, speziell wenn es um Haus, Hof bzw. um familienbezogene Themen geht. Zum Monatsende wird es dann wieder sehr spannend, denn zum einen wechselt Mars für das ganze restliche Jahr ins Zeichen Widder (28. Juni). Äußerst ungewöhnlich und äußerst kritisch: ich, ich, ich, - schneller, schneller! Na ja, auch eine günstige Zeit für einen Neustart, Pioniere in der Technik und Kämpfer für Erneuerungen, - wovon auch immer. Aber vor allem spontan und brutal mit dem Kopf durch die Wand gehen. Unüberlegt und kein Durchblick, alles sehr, sehr kurzfristig (Aufmerksamkeitsspanne einer Fliege etwa). Das interpretieren Sie bitte für sich … Zum anderen schmachten wir nach den guten alten Zeiten (so um den 25. Juni herum). Am 30. Juni wiederholt sich die Konstellation vom Anfang April: wir hoffen mit aller Gewalt, missionieren moralisch korrekt und schwören so Glaubenskonflikte herauf. Bist Du nicht willig und gehorsam, so brauche ich Gewalt, ist die Devise der Tage bis in die ersten Wochen Juli.

Kurz zur Mitte Mai

Am Donnerstag (7. Mai) ist Vollmond. Diesmal im Zeichen Skorpion - Vorsicht bei Rache und anderen Gelüsten. Könnte teuer werden. Unmittelbar vor einem Vollmondtag fällt insonderheit vielen Politikern schlaues ein, was nachher wie ein Kartenhaus zusammenfällt.
Ferner wird am 11. Mai Saturn ( (der Hüter der Grenzen, Herr von Tradition, Stabilität und Konsequenz) rückläufig, mit anderen Worten bis Ende September könnte man die Scherben aufsammeln und wirklich überlegt handeln. Vor allem sollte man die Chance nutzen, aus den Fehlern und Mängeln Konsequenzen zu ziehen, klar Schiff zu machen. Zur Besinnung zu kommen, wäre nicht verkehrt, um einen Neustart(?) oder Aufbruch in die Zukunft (?) anzupacken. Mehr von demselben hat eben nicht funktioniert.

Ein Blick auf April und Mai

Anfang April bringt neue Impulse. Man überprüfe die Vorstellunge und Glaubenssätze hinsichtlich dessen, wie denn das Leben auf dieser Welt so sein sollte. Läuft eher nicht nach Plan, da der Druck zur Umkehr weiter anhält. Daher sollte man sich jetzt schon Gedanken darüber machen, die neuen Ansätze für die kommeenden Monate überlegen. Zwar "ohne Gewähr", aber dennoch jetzt schon. Nicht erst "wenn alles überstanden" ist. Das kann man sich momentan getrost abschminken.
Um den 14./15. April, unmittelbar nach Ostern also, dürfte die Debatte um die C-Lage so richtig Fahrt aufnehmen. Fragt sich allerdings in welche Richtung: z. B. mehr Leichtsinn und Versuche, alles ganz schnell zu vergessen, indem man sich mehr leistet, als man später (im Herbst) schlucken kann. Frohen Mutes in sein Unglück laufen? Durch Exzesse alles auf Spiel setzen? Noch mehr Kontrolle via Kommunikationsmittel? Größere Unruhe in Gesellschaft und Finanzmärkten könnte sich dann ab dem 25. April einstellen.
Dabei sind Schuldzuweisungen überflüssig. Es ist eine kollektive Notwengikeit. Fragen rund um die Umwelt und Landwirtschaft dürften ebenfalls in den Fokus rücken.
Bereits ab dem 2. April läuft Venus durch die Zwillinge (traditionelle Zuordnung: Lunge und Nerven übrigens). Und zwar für vier Monate. Cool, man kann so schön über die Liebe plaudern. Eher nicht. Der Gespärchstoff dreht sich zwar um Beziehungen und Verträge (privat und staatlich). Dabei dürfte sich zeigen, ob es nun Illusionen waren oder ob die Partnerschaft, welche auch immer, trägt. In diesen Monaten wird man womöglich vieles entdecken, was man gar nicht so ganau wissen wollte. Natürlich wird es auch weiterhin um Finanzen gehen. Insbesondere ab Mitte Mai könnte es ungemütlich werden (bis Ende Juni): viel Verwirrung, man wiederholt ständig die gleichen Fehler. Vor allem aber gibt es jede Menge Desinforamtion (als ob es nicht jetzt schon reichen würde). Auf der positiven Seite geht es darum neue Formen von Beziehungen zu finden, ideelle Werte. Die Frage ist insgesamt, wieviel Flexibilität erträgt die Gesellschaft/der Einzelne, bis es definitiv ein Durcheinander gibt. Letztlich geht es ab der 2. Hälfte Mai (wenn Saturn, Jupiter und Venus rückläufig werden) darum, die bisherigen Schritte, das Erlebte zu verarbeiten und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Wie schon Konfuzius sagt: der Weise lernt aus den Fehlern von anderen, der Dummkopf aus den eigenen. Im Herbst stehen nämlich diesbezügliche Entschiedungen an: Transformation der gesellschaftlichen Normen und Werte, Umgang mit Macht und Verantwortung.

Ein Blick auf 2020

Vorhersagen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.
Sei´s drum: in den Informationen für das Jahr 2020 habe ich im Dezember 2019 u. a. auf folgendes hingewiesen: das Jahr 2020 dürfte weltweit alle Fundamente erschüttern. Die bisherigen Werte (seit den 80 Jahren) zerfallen, neue gibt es (noch) nicht. Vereinfachen und aufs Wesentliche konzentrieren ist das Motto: radikal im Hinblick auf Politik, Wirtschaft, soziales Zusammenleben und Beziehungen, ebenso auf Besitz sowie Grenzen. Eine brisante Mischung, denn wer will schon seine Macht abgeben. Ein gutes Jahr für Helden und Schurken, denn die Polarisierung kulminiert in diesem Jahr: Freund oder Feind, wir gegen die anderen. Werden die Autoritäten abgewählt oder durch Zangsmaßnahmen aus dem Amt gejagt? Mit anderen Worten - Evolution oder Revolution?
Mit
Januar beginnt eine tiefgreifende Transformation, ein Strukturwandel in Politik und Wirtschaft. mit guten Aussichten auf eine neue Finanazkreise (bis 2023). Soweit im Dezember 2019.

Und jetzt?

Dieses Frühjahr: am 23. März wechselt Saturn (der Hüter der Grenzen, Herr von Tradition, Stabilität und Konsequenz) in den Wassermann (Altes überwinden, Originelles und Neues in die Welt bringen, aber auch abgehoben, chaotisch und unersönlich). Damit kommt Saturn nach der klassischen Astrologie in sein altes Zuhause (heute das von Uranus), - ein starkes Statement, und zwar zunächst bis zum 1. Juli. Im positiven Sinne läßt sich die Qualität der Zeit so nutzen: wir modernisieren alles, was wir bewahren wollen. Selbstbeschränkung, um frei zu sein. Ferner gehören dazu die Ideale von Freiheit, Gleichheit udn Brüdelichkeit. Wie verwirklichen wird das, ohne die Exzesse der vergangene Jahrzehnte? Was ist uns dabei wirklich wichtig? Weniger postiv, dafür mit viel Angst besetzt und möglichst viel Widerstand, könnte es so aussehen: wir verharren im ideologischen Starrsinn, wehren uns mit Händen und Füßen gegen jede Veränderung. Obendrein aber auch: wir sind um von Reformen und Utopien bessen, greifen radikal durch, übernehmen aber keine Verantwortung.
Am 24. März ist Neumond: ein Neuanfang mit angezogner Handbremse. Am 30. März wechselt noch Mars in den Wassermann. Einerseits könnte man unkonventionell, strategisch gut durchdacht Neues angehen. Andererseits einfach nur Action udn Chaos, und je mehr wir tun, was wir tun wollen, umso enger werden die Grenzen.
Ab dem 5. April zeigt sich dann vielleicht Licht am Ende des Tunnels oder aber wir dürfen viele Hoffnungen begragen. Falls Sie jetzt glauben, daß wir nach Ostern zur Tagesordnung übergehen dürfen ... da sieht die Zeitqualität aus dem Blickwinkel der Astrologie etwas anders aus.